Honey Odyssey

Sortenhonig

Sonnenblumenhonig

Helianthus annuus

Die Sonnenblume wird in vielen europäischen Ländern als Ölsaat angebaut, vor allem in Ost- und Südeuropa, wo sie eine wichtige Nektar- und Pollenquelle für Bienen ist. Ihr Honig ist leuchtend gelb und kristallisiert wegen seines hohen Glucosegehalts rasch, oft hart. Sein Anteil an Sonnenblumenpollen schwankt stark.

Sonnenblumenhonig
Foto: AlexKhrom, CC BY-SA 4.0

Was wir wissen

Herkunft und Pflanze

  • Die Sonnenblume wird in vielen europäischen Ländern weithin wegen ihrer ölhaltigen Samen angebaut, vor allem in Ost- und Südeuropa.

    Bestätigter Fakt[1]
  • In diesen Regionen ist die Sonnenblume eine wichtige Nektar- und Pollenquelle für Bienen.

    Bestätigter Fakt[1]

Woran man sie erkennt

  • Der Gehalt an Sonnenblumenpollen im Honig schwankt stark, von weniger als 20 % bis mehr als 90 %.

    Beobachtung[1]
  • In den europäischen Daten lag der Anteil an Helianthus-Pollen im Mittel bei 56,7 % (SD 24,2, n = 229), mit einem angegebenen Bereich von 12,0 bis 92,0 %, der nach Darstellung der Autoren 95 % der Proben abdeckt.

    Beobachtung[1]
  • Die sensorische Analyse beschreibt seinen Farbton als leuchtend gelb.

    Beobachtung[1]
  • Die Farbe lag im Mittel bei 52,4 mm Pfund (SD 9,0, n = 189), mit einem angegebenen Bereich von 35,0 bis 70,1 mm Pfund, der nach Darstellung der Autoren 95 % der Proben abdeckt.

    Beobachtung[1]
  • Geruch und Aroma werden beide als blumig und frisch-fruchtig (fruchtig), warm und pflanzlich beschrieben.

    Beobachtung[1]

Zusammensetzung

  • Die elektrische Leitfähigkeit lag im Mittel bei 0,34 mS/cm (SD 0,08, n = 272), mit einem angegebenen Bereich von 0,23 bis 0,51 mS/cm, der nach Darstellung der Autoren 95 % der Proben abdeckt.

    Beobachtung[1]
  • Glucose lag im Mittel bei 37,4 g/100 g (SD 1,5, n = 177), mit einem angegebenen Bereich von 34,5 bis 40,4 g/100 g, der nach Darstellung der Autoren 95 % der Proben abdeckt.

    Beobachtung[1]
  • Fructose lag im Mittel bei 39,2 g/100 g (SD 1,6, n = 178), mit einem angegebenen Bereich von 36,1 bis 42,4 g/100 g, der nach Darstellung der Autoren 95 % der Proben abdeckt.

    Beobachtung[1]
  • Das Verhältnis von Glucose zu Wasser lag im Mittel bei 2,10 (SD 0,13, n = 153), mit einem angegebenen Bereich von 1,84 bis 2,35, der nach Darstellung der Autoren 95 % der Proben abdeckt.

    Beobachtung[1]

Kristallisation und Lagerung

  • Der Honig kristallisiert wegen seines hohen Glucosegehalts rasch und oft hart.

    Bestätigter Fakt[1]

Honey Odyssey beschreibt Zusammensetzung, Herkunft und Tradition. Es gibt keine medizinischen Ratschläge und macht keine gesundheitsbezogenen Aussagen.

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Quellen

  1. Persano Oddo L., Piro R. (2004) Main European unifloral honeys: descriptive sheets. Apidologie 35 (Suppl. 1), S38-S81. Link

Zuletzt geprüft: 20. Oktober 2026. Jede Aussage auf dieser Seite wurde mit der zitierten Quelle abgeglichen.